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Weiche Wellenbrecher: 3sat berichtet aus dem Forschungszentrum Küste

Wellenbecken mit Messapparaturen.
Das Forschungszentrum Küste bietet eine hervorragende Infrastruktur für die interdisziplinäre Küstenforschung.(Quelle:FBG)

Stürme und Sturmfluten werden häufiger und stärker, der Meeresspiegel steigt. Weltweit sind die Küstenzonen immer stärker gefährdet. Damit werden neue Ansätze für den Küstenschutz nötig.

Wissenschaftler des Forschungszentrum Küste (FZK) der Leibniz Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig stellen in einem Beitrag des Wissenschaftsmagazins "nano" neuartige Küstenschutzmaßnahmen vor.

Link zum Filmbeitrag

Erfahren Sie mehr über das Forschungszentrum Küste   und über sein Partnerinstitut, das Ludwig-Franzius-Institut für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen.