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SPP2020: Erfolgreiche Summer School 2018

Die Teilnehmenden der Summer School 2018 des SPP2020 in Soltau. (Foto: SPP2020)

Im Rahmen des Schwerpunktprogramms 2020 "Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab" haben sich vom 25. bis 29. Juni 2018 insgesamt 50 Professorinnen und Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur "Summer School 2018" in Soltau getroffen.

In hervorragenden Fachvorträgen der Referenten Prof. Seelig (KIT), Prof. Walraven (TU Delft), Prof. Beer (LUH), Prof. Vormwald (TU Darmstadt) und Prof. Bruno, Herr Meinel und Herr Dr. Oesch (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) wurden grundlegende neue Kenntnisse vorgestellt sowie "der Blick über den eigenen Tellerrand" ermöglicht. Themen waren beispielsweise die Bruchmechanik spröder Werkstoffe oder die Rolle der Computertomographie bei der Analyse von Schädigungsmechanismen in Beton.

Die Arbeitsgruppensitzungen trugen zur weiteren Vernetzung innerhalb des SPPs bei. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichteten über aktuelle Ergebnisse aus ihren Forschungsprojekten und tauschten sich in Diskussionen aus. Für Abwechslung sorgten eine technische Führung im nahegelegenen Heide Park Soltau sowie ein Workshop zum Thema "Teamarbeit in der Wissenschaft".

Prof. Dr.-Ing. Ludger Lohaus, Koordinator des Schwerpunktprogramms, und Geschäftsführerin Dr.-Ing. Nadja Oneschkow waren sich am Ende einig: "Wir freuen uns über eine so erfolgreiche Summer School 2018 mit interessanten Vorträgen und anregenden Diskussionen sowie vielfältigem fachlichen Austausch.Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihr Mitwirken und damit für ihren Beitrag zum Gelingen der Summer School 2018 des SPP 2020."

 

Weitere Informationen:

Website des Schwerpunktprogramms 2020 "Zyklische Schädigungsprozesse in Hochleistungsbetonen im Experimental-Virtual-Lab"