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Torsten Schlurmann im Vorstand des Konsortiums Deutsche Meeresforschung

Torsten Schlurmann im Vorstand des Konsortiums Deutsche Meeresforschung

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann ist am 10. September in den fünfköpfigen Vorstand des Konsortiums Deutsche Meeresforschung (KDM) gewählt worden. Er ist Nachfolger von Prof. Michael Schulz (Marum, Bremen).

 

Das KDM setzt sich überwiegend aus Mitgliedseinrichtungen in der Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz Gemeinschaft zusammen, unter anderem AWI, HZG, Geomar, Marum, den Bundesressortforschungseinrichtungen BSH und BGR und verschiedenen Universitäten. Das Forschungszentrum Küste (FZK), eine gemeinsame zentrale Einrichtung der Leibniz Universität Hannover und Technischen Universität Braunschweig, war im Mai 2018 als vorläufig letztes Mitglied in das Konsortium aufgenommen worden. Prof. Schlurmann ist aktuell stellvertretender geschäftsführender Leiter des FZK sowie geschäftsführender Leiter des Ludwig-Franzius-Instituts für Wasserbau und Ästuar- und Küsteningenieurwesen.

Das KDM mit seinen insgesamt 20 Mitgliedseinrichtungen bündelt die in Deutschland etablierte wissenschaftliche Expertise in der Meeres-, Polar- und Küstenforschung, um diese gemeinsam vor Entscheidungsträgern und Zuwendungsgebern zu vertreten, in die Öffentlichkeit zu tragen und auch auf internationaler Ebene zu vertreten. Das Konsortium koordiniert unter anderem die Deutsche Flotte der Forschungsschiffe (Sonne, Polarstern etc.).

Das FZK betreibt mit dem Großen Wellenkanal (GWK) in Hannover-Marienwerder eine der weltweit größten Versuchsanlagen zur Untersuchung von Küstenprozessen. Neben dem GWK werden unter dem Dach des FZK weitere kleine und mittelgroße Wellen- und Strömungskanäle und –becken betrieben. Die Forschungsinfrastruktur des FZK steht neben den eigenen Forschungsprojekten auch externen Wissenschaftlern und Industriepartnern zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM)

Forschungszentrum Küste

Ludwig-Franzius-Institut für Wasserbau und Ästuar- und Küsteningenieurwesen

Master-Studiengang Bauingenieurwesen (mit Vertiefungsrichtung Wasser- und Küsteningenieurwesen)