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Deutsch-Niederländisches Abkommen zur Etablierung und gezielten Förderung der Küstenforschung

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Deutsch-Niederländisches Abkommen zur Etablierung und gezielten Förderung der Küstenforschung

© IOW

Am 20.05.19 unterzeichneten Vertreter mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und den Niederlanden in Rostock-Warnemünde ein Deutsch-Niederländisches Abkommen zur Etablierung und gezielten Förderung der Küstenforschung im Beisein des Niederländischen Königs Wilhelm-Alexander, der Königin Maxima und der Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Frau Manuela Schwesig.

Als Vertreter der Leibniz Universität Hannover hat Prof. Dr. Torsten Schlurmann, Geschäftsführer des Ludwig-Franzius-Institut für Wasserbau, Ästuar- und Küsteningenieurwesen der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie das Abkommen unterzeichnet.

In den nächsten sechs Monaten soll ein Memorandum of Understanding mit Hinterlegung von Projektfördermitteln seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Niederländischen Pendant, NWO, ausgebaut werden. Das am 20.05.19 geschlossene Abkommen sieht die strategische Forschungspartnerschaft und den vertieften Austausch mit der TU Delft vor, die die beiden herausragenden, international sichtbaren Forschungseinrichtungen NIOZ und Deltares einbindet.

Die Unterzeichnung des Abkommens und der Besuch des Königpaars war der feierliche Abschluss eines deutsch-niederländischen Kolloquiums "North Sea meets Baltic Sea" im Leibniz-Institut für Ostseeforschung( IOW) mit etwa 50 geladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Deutsche und niederländische Forschende berichteten dem Königspaar von ihrer Zusammenarbeit zu Klimawandel, Meeresspiegelanstieg, Küstenschutz sowie zu Schadstoffen und Mikroplastik im Meer.

(Quelle: LUH / IOW)

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