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Studium im Ausland

Studierende der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik können bereits im Studium wertvolle Auslandserfahrungen sammeln. Im Rahmen des europäischen ERASMUS-Programms, aber auch an Partneruniversitäten der Leibniz Universität werden Auslandsaufenthalte gefördert.

Erfahrungsberichte

  • Auslandssemester in Istanbul

    Von Kamiel Heidberg

    Bild Bild Bild © K. Heidberg

    Ankunft

    Im September 2025 brach ich zu einem Auslandssemester nach Istanbul auf. Bei bestem Wetter kam ich in meiner internationalen Erasmus-WG an. Ich wohnte auf der europäischen Seite im Norden von Istanbul. Nach den ersten erlebnisreichen Tagen in Istanbul ging meine Uni los.

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    Studieren an der ITÜ

    Anders als in Deutschland ist der Campus nur für Universitätsangehörige zugänglich, wodurch er immer wieder eine Ruheoase im Vergleich zur turbulenten Stadt ist. Der Campus bietet eine Mensa, Sportmöglichkeiten, eines meiner Lieblingscafés, eine Moschee, sowie einige Lernräume.
    Bereits nach einigen Tagen fand die Vorstellung der Clubs statt. Clubs sind von Studierenden für Studierende organisierte Gruppen. Es werden Aktivitäten, Workshops und Reisen organisiert. Außerdem wird dort an akademischen Projekten gearbeitet. Bei einigen Clubs war ich ein- oder zweimal zu Besuch. Gleichzeitig mit den Clubvorstellungen gab es ein Festival mit bekannten türkischen Künstler*innen auf dem Campus. Durch all diese Aktionen konnte ich schnell fußfassen, Bekanntschaften schließen und gut in Istanbul ankommen.

    Die Vorlesungen waren im Durchschnitt länger als hier an der LUH, aber mit Pausen, in denen ich mich gut mit den lokalen Studierenden connecten konnte. Nach der Vorlesung philosophierten wir häufig entweder über die Semesterprojekte, die Kultur oder die Stadt.

    Bild Bild Bild © K. Heidberg

    Leben in der Megacity Istanbul

    Seit dem ersten Tag war ich von der Gastfreundschaft der Menschen in der Türkei sehr angetan. Sofort wurde ich von dem Börekladen unter meiner Wohnung bei einem Çay in Empfang genommen. Trotz Sprachbarriere verstanden wir uns Tag für Tag besser, so dass am Ende der Abschied schwer fiel.
    Nicht nur im Börekladen, sondern auch immer wieder auf Reisen, bei Bootsfahrten auf dem Bosporus (Meerenge zwischen Asien und Europa), in anderen lokalen Restaurants, beim Spielen in Bars, auf dem Basketballplatz oder einfach bei einem Çay in irgendwelchen Cafés stieß ich immer wieder auf offene Menschen.

    Nichtsdestotrotz war die Stadt sehr groß und laut und weitläufig. Nach einiger Zeit habe ich Plätze wie das Schwarze Meer, Bootsfahrten oder Besuche in cosy Cafés genutzt, um von dem Trubel eine Pause zu bekommen.

    Fazit

    Ich hatte in Istanbul eine sehr sehr schöne Zeit und würde jedem ans Herz legen, die Möglichkeit zu nutzen mit Erasmus ein Auslandssemester zu machen. Ich habe nicht nur fachlich, sondern auch über mich und sozial vieles gelernt. xoxo

    Bild Bild Bild © K. Heidberg
  • Auslandssemester in Helsinki, Finnland

    Von Lennart Höft

    Ankommen & Orientierungswoche

    Im Rahmen meines Auslandssemesters verbrachte ich mehrere Monate in Helsinki, Finnland. Nach meiner Ankunft Anfang September war ich zunächst eine Woche bei einer Gastfamilie untergebracht, bevor ich mein Zimmer im Studierendenwohnheim beziehen konnte. Bereits in den ersten Tagen erhielt ich einen guten Einblick in die finnische Kultur, insbesondere durch regelmäßige Saunabesuche, die dort ein wichtiger Bestandteil des Alltags und sozialen Lebens sind.

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    Während der Orientierungswoche lernte ich viele internationale Studierende sowie finnische Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen. Neben Informationsveranstaltungen standen Kennenlernevents und studentische Veranstaltungen im Mittelpunkt. Besonders auffällig war die ausgeprägte studentische Kultur mit traditionellen Studierenden-Overalls und sogenannten „Sitsis“, formellen studentischen Abendveranstaltungen mit Essen, Gesang und festen Ritualen.

    Studium & Reisen

    Der Studienalltag war modern und praxisnah gestaltet. Gruppenarbeiten, Projektarbeiten und Präsentationen spielten eine wichtige Rolle. In meiner Freizeit nutzte ich die zahlreichen Möglichkeiten, die Natur rund um Helsinki zu erkunden, zum Beispiel bei Ausflügen auf vorgelagerte Inseln oder bei Wanderungen.

    Während des Semesters reiste ich außerdem viel innerhalb Finnlands und in Nachbarländer. Besonders eindrucksvoll waren Aufenthalte im Norden Finnlands, bei denen ich den Winter mit starkem Frost, Schnee, Polarlichtern und Outdoor-Aktivitäten intensiv erleben konnte. Ein besonderes Erlebnis war eine Übernachtung in einem selbstgebauten Iglu bei etwa –15 °C.

    Fazit

    Insgesamt war das Auslandssemester eine sehr prägende Erfahrung, sowohl fachlich als auch persönlich. Besonders wertvoll waren die internationalen Kontakte und die Integration in eine finnische Freundesgruppe, die meinen Aufenthalt nachhaltig bereichert haben.

  • Auslandssemester in Valencia

    Von Mareike Brekenkamp

    Mein Auslandssemester wollte ich in einem Land verbringen, dessen Sprache ich schon halbwegs beherrschte, um vor Ort gut zurecht zu kommen. Daher hat es sich angeboten ein Auslandssemester an der Partnerhochschule Universitat Politècnica de València (UPV) in Spanien zu absolvieren. Die Bewerbung über das ERASMUS+ Programm und die Annahme an der Gasthochschule liefen reibungslos ab, sodass ich mich schon drei Monate bevor das Semester los ging, um ein WG-Zimmer bemühen konnte. Außerdem bewarb ich mich auf weitere Förderungen für das Auslandssemester wie die der Förderergesellschaft Geodäsie und Geoinformatik. Um das von der Gasthochschule verlangte Sprachlevel von B1 zu erreichen, habe ich im Vorhinein Spanischkurse am Leibniz Language Center der LUH belegt.

    Als ich Anfang Februar in Valencia ankam, wurde ich super lieb von meiner Mitbewohnerin in Empfang genommen. Sie zeigte mir, wie ich zur Straßenbahn komme, die zur Uni fährt, und wo die nächsten Einkaufsmöglichkeiten waren. Das Erasmus Student Network (ESN) hatte für den Campus sowie für die Stadt verschiedene Touren organisiert, sodass man  die Örtlichkeiten gut kennen lernen und auch neue Freunde finden konnte. 

    Studium

    Das Studium an der UPV ist komplett anders als an der LUH: Statt eine Frontalvorlesung zu halten, setzte sich der Dozent im Vorlesungsraum vor den Rechner und wir programmierten das nach, was er uns zeigte. Meine Klausuren fanden als kurze Prüfungen während des Semesters statt. Durch die parallel laufenden Abgaben, war man aber immer noch im Thema drin. Insgesamt ist der Campus fast eine kleine Stadt in der Stadt. Es gibt unter anderem mehrere Cafeterien, eine Apotheke, einen Arzt, mehrere Büchereien und Sportanlagen. 

    Freizeit

    An den Wochenenden habe ich häufig Tagesausflüge in andere Städte gemacht, beispielsweise nach Zaragossa, Toledo oder Alicante. Aber auch Valencia hat viel zu bieten: der Strand vor der Tür oder auch die Stadt der Künste und der Wissenschaften ist sehr faszinierend. Um das spanische Flair noch ein bisschen mehr zu verinnerlichen, bin ich wöchentlich zu Bachata-Workshops gegangen, die für jedes Level offen waren und somit auch für Einsteiger eine gute Möglichkeit boten, den Tanz zu erlernen.

    Fazit

    Insgesamt bin ich sehr dankbar, dass ich die Erfahrung des Auslandssemesters machen konnte. Ich habe in der Zeit sehr viel gelernt, nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Es war spannend eine andere Kultur kennenzulernen. Die Zeit in drei Worten zusammengefasst: ereignisreich, spannend und unvergesslich.

  • Auslandssemester in Kanada

    Von Nils Cornelius

    Ich möchte von meinem unvergesslichen Semester an der University of New Brunswick (UNB) in Fredericton, Kanada, berichten. Schon immer hat mich Kanada fasziniert - die freundlichen Menschen, die vielfältige Kultur und die atemberaubende Natur und schier endlosen Weiten. Ein weiterer Pluspunkt war, dass ein Kommilitone ebenfalls an der UNB studieren wollte, sodass wir uns gegenseitig unterstützen konnten. Bei meiner Ankunft hatte ich bereits ein solides C1-Level in Englisch erreicht, was auch eine Voraussetzung für die Zulassung war. Im Laufe meines Aufenthalts habe ich viele Fachbegriffe gelernt und meinen Akzent in Richtung eines mehr "amerikanischen" Klangs entwickelt.

    Studium an der UNB

    Mich hat die breite Auswahl an Kursen im Bereich geodätische Ozeanographie beeindruckt. Der Campus bot eine inspirierende Lernumgebung. Er beheimatet etwa 6.000 Studierende, was eine angenehme Atmosphäre schafft. Die Klassengrößen waren noch kleiner als in Hannover, was zu einer sehr persönlichen Lernumgebung führte. Die Dozenten waren äußerst kompetent und engagiert. Sie gaben uns die Möglichkeit, Fragen zu stellen und halfen uns, das Beste aus unseren Studienerfahrungen herauszuholen. Die Kursstruktur war ähnlich wie in Deutschland, mit Vorlesungen und Übungen. In den meisten Kursen gab es auch eine praktische Komponente, in der wir das Gelernte in Projekten oder Laborarbeiten anwenden konnten.

    Leben in Kanada & Reisen

    Der kanadische Lebensstil war für mich unerwarteterweise völlig anders als in Europa. Die Menschen waren dem Stereotyp entsprechend äußerst freundlich und enorm hilfsbereit und ich fühlte mich sofort willkommen. Ich hatte das Glück, in einer Studentenwohnung auf dem Campus zu wohnen, was es mir ermöglichte, schnell neue Freunde zu finden. Die UNB bot eine Vielzahl von Clubs und Organisationen an, die es mir leicht machten, mich in das soziale Leben einzufügen. Ich schloss mich einer internationalen Studentengruppe an und nahm an verschiedenen Veranstaltungen und Ausflügen, u.a. in den "Midterm-Breaks",  teil, bei denen ich Kanada besser kennenlernen konnte.

    Fazit

    Mein Semester an der University of New Brunswick war eine unvergessliche Erfahrung, die mein Leben bereichert hat. Ich habe nicht nur meine akademischen Kenntnisse erweitert, sondern auch wertvolle interkulturelle Erfahrungen gesammelt. Die UNB hat mich hervorragend unterstützt und ich fühlte mich in der internationalen Studierendengemeinschaft sehr wohl. Ich kann jedem empfehlen, ein Auslandssemester an der UNB zu absolvieren.

  • Ein Semester in Norwegen

    Von Paul Czioska

    Anfang Juni 2011 war es soweit: meine Bewerbung um einen Austausch-Studienplatz an der norwegischen technisch-naturwissenschaftlichen Universität (NTNU) Trondheim wurde angenommen, so dass ich mich bereits knapp 2 Monate später auf den Weg in Richtung hoher Norden aufmachen konnte. Da die NTNU keine Partneruniversität unserer Universität ist, konnte ich leider nicht am Erasmus-Programm teilnehmen, aber zum Glück bietet die Uni Hannover mit dem Promos-Stipendium eine gute Alternative an.

    Die Stadt Trondheim

    Trondheim liegt knapp 350 km südlich des Polarkreises am Trondheimsfjord, ist mit rund 170.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Norwegens und das größte Zentrum für Wirtschaft und Verwaltung in ganz Mittelnorwegen. Neben jeder Menge Kultur, vielen Studenten und viel Sport gibt es noch weitere bekannte Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Nidarosdom, die Skisprungschanze oder die nördlichste Straßenbahn der Welt.

     

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    Speicherhäuser am Ufer der Nidelva

    Einzug und Einführungswoche

    Die Wohnungssituation in Trondheim ist allgemein sehr angespannt, doch zum Glück hatte mir ein Norweger noch in Deutschland ein privates Wohnheim in Trondheim vorgeschlagen, bei dem ich noch ein Zimmer bekam. Der große Vorteil war, dass dort fast nur norwegische Studenten wohnten und sich die Küche teilten. Es wurde also (fast) immer Norwegisch gesprochen - eine echte Herausforderung ;-)

    Sehr gewöhnungsbedürftig war gerade am Anfang das norwegische Preisniveau. Lebensmittel sind in Norwegen schon relativ teuer, aber insbesondere Dienstleistungen (wie z.B. Friseurbesuche oder Restaurants) setzen dem Ganzen dann die Krone auf (im wahrsten Sinne des Wortes).

    In der Einführungswoche an der NTNU wurden zahlreiche Aktivitäten angeboten, um die Stadt und andere Studenten aus der ganzen Welt kennen zu lernen. Dabei wurden auch mehrere Wandertouren durch die sumpfigen Berggebiete in der Umgebung angeboten - eine prima Gelegenheit, beim Wandern und Pilze-Sammeln andere Studenten kennen zu lernen. Außerdem war die Hilfestellung zur Erledigung aller Formalitäten sehr gut.

    Das Studium

    Über dem Stadtzentrum liegt weithin sichtbar das Hauptgebäude der NTNU, von Studenten und Dozenten auch gerne "Harry-Potter-Gebäude" genannt, wohl wegen der Ähnlichkeit zu Hogwarts. Ich habe mich für drei Master-Kurse mit je 7,5 CreditPoints entschieden. Da die Geomatik-Abteilung an der NTNU nur sehr klein ist, habe ich dort nur ein Kurs gewählt und die anderen Fächer rein nach Interesse ausgesucht. Alle Vorlesungen im Master-Level werden auf Englisch gehalten, so dass auch ausländische Studierenden einfach daran teilnehmen können. In jedem Fach gab es außerdem Übungen, die in Gruppenarbeit gelöst werden sollten. Das Arbeiten in internationalen Gruppen hat dann auch echt Spaß gemacht. Generell ist die Betreuungssituation an der NTNU sehr gut, die Professoren haben immer ein offenes Ohr für jedes Anliegen und sind sehr hilfsbereit.

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    "Harry-Potter-Gebäude" und Studentersamfundet. Quelle: Wikipedia

    Hochschulsport

    Sport hat in Norwegen einen hohen Stellenwert, dementsprechend ist auch der Sportverein der Universität Trondheim, NTNUI, sehr groß und hat ein riesiges Angebot: von Skifahren über Kraftsport bis hin zu Wandertouren. Für mich persönlich war dabei die Orientierungslauf-Sparte besonders interessant - mit über 140 Mitgliedern ist das schon ein Unterschied zur relativ kleinen Hochschulsportgruppe an der Leibniz Universität. Generell war der Hochschulsport aber eine sehr gute Gelegenheit, mit Norwegern in Kontakt zu kommen und das gelernte Norwegisch auch mal in der Praxis anzuwenden.

    Außerdem werden die Norweger ja bekanntlich bereits mit Skiern geboren, so dass die meisten von ihnen nach dem ersten Schneefall nur noch per Ski unterwegs sind, teilweise sogar auf ihrem täglichen Weg zur Uni. Sehr praktisch: die Loipe begann direkt vor meinem Wohnheim.

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    Orientierungslauf
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    Skilanglauf im Dunkeln

    Hüttentouren

    Die Universität Trondheim ist vermutlich die einzige Universität weltweit, die ein großes Netzwerk aus kleinen Hütten in der Umgebung besitzt, die man als Student mieten kann. Insgesamt gibt es 24 solcher Hütten, von denen jede so ihre Eigenheiten hat. Es gibt sie in allen Größen: vom kleinen "Erdhügel mit Eingang" für 2 Personen bis zum großen Haus am See mit Platz für 24 Leute, und es gibt alle Schwierigkeitsgrade bei der Erreichbarkeit der Hütten: vom Parkplatz direkt vor der Tür bis hin zur 5-stündigen Wandertour ohne markierte Wege. Da die meisten Hütten aber recht abgelegen sind, zählen eine gute Karte, ein Kompass und ausreichend Erfahrung beim Orientieren zur Pflichtausstattung, um erfolgreich zu einer Hütte zu gelangen.

    Die Ausstattung der Hütten ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Jede Hütte besitzt als Mindestausstattung einen kleinen Ofen zum Heizen und Kochen, außerdem ausreichend Geschirr, eine Säge und eine Axt. Manche Hütten haben auch noch Gitarren, Waffeleisen oder sogar eine Sauna, die mit selbst geschlagenem Holz bedient werden kann.

    Ausflüge

    Norwegen ist ein landschaftlich spektakuläres Land mit vielen reizvollen Gegenden und den unterschiedlichsten Geländeformen. Im Süden Trondheims befinden sich die berühmten norwegischen Fjorde, beispielsweise der Geirangerfjord, und viele Hochebenen wie Trollheimen oder Dovrefjell. Im Norden von Trondheim, etwas nördlich des Polarkreises, liegen die Lofoten, eine exponierte Inselgruppe im Nordpolarmeer, die für ihre hohen, schroffen Felsen bekannt sind, die steil aus dem Meer emporragen.

Weiterführende Informationen

Bei Fragen rund ums Ausland

Dipl.-Ing. Tanja Grönefeld
Austausch-Koordination
Adresse
Callinstraße 34
30167 Hannover
Gebäude
Raum
216
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